Hier rennt eigentlich eine schwarze Katze marchetta
Willkommen auf meiner Homepage

Mail Art Film Alpen



Im Rahmen meines Kunsttherapiestudiums an der Kunsthochschule Weissensee mache ich im Sommer 2011 ein Praktikum als Kunsttherapeutin in der psychiatrischen Klinik Herisau. Wie es mir dabei so ergeht, erfahrt Ihr hier: Kunsttherapie in der psychiatrischen Klinik Herisau


Zu mir und meinem Werdegang: Lebenslauf


Zum Gedenken an meine kleine Katze Frieda: Frieda

Dank des Kunsststipendiums der Klinik Südhang war ich von Dezember 2008 bis Februar 2009 in Kirchlindach in der Schweiz.
Zur Dokumentation des Kunstprojekts "Kunst im Kutscherhaus - eine Auseinandersetzung um Heimat" geht es hier.

Kunst im Kutscherhaus



FilmPoesie Heft 19 ist erscheinen

Die neunzehnte Nummer der kreativen Schriftenreihe FilmPoesie widmet sich dem Dokumentarfilm
L'ENCERCLEMENT von Richard Brouillette.



Der engagierte Filmemacher spürt die historischen Ursprünge des Neoliberalismus auf und entlarvt die unterschiedlichen Varianten - wie etwa die Freiburger Schule, die Chicagoer Schulen, den Anarchokapitalismus, den Libertarismus - als die Spielarten des Neoliberalismus, die in die aktuelle Finanzkrise geführt haben.Dabei wird deutlich, dass es den Singular nicht gibt, sondern im Plural von den Neoliberalismen gesprochen werden muss.

Diese Ausgabe der FilmPoesie vervollständigt mit den beiden Vornummer das filmpoetische Wirtschaftstriptychon. Während der Film ATTENTION DANGER TRAVAIL jene Menschen in den Mittelpunkt stellte, die sich ausbeuterischer Lohnarbeit verweigerten, analysierte DIE WUNDERSAME WELT DER WASCHKRAFT globalisierte Arbeitsstrukturen mit einfühlsamen Porträts eben jener Menschen, die durch diese ausbeuterische Arbeitswelt deformiert wurden. L'ENCERCLEMENT zeigt die enge Verbindung neoliberaler Doktrinen und Idologien mit staatlichen und überstaatlichen Institutionen auf. Der heute existierende Neoliberalismus bildet ein widersprüchliches Ensemble von angeblich wissenschaftlichen und ökonomischen Theorien, staatlichen und zivilgesellschaftlichen Politikformen, Konzernstrategien und Privatisierungs- und Deregulationsbestrebungen sowie Selbst-Praktiken. Anhand der Entwicklung eines höchst einflussreichen, vor 50 Jahre gegründeten "Expertennetzwerkes", der Mont Pèlerin Society, zeichnet L'ENCERCLEMENT die Ideologie der Neoliberalismen nach. Der in den USA eingetragene Verein wurde 1947 auf dem Mont Pèlerin in der Schweiz gegründet und operiert heute mit zahlreichen Mitgliedern und einem Netzwerk von mehr als 70 Denkfabriken auf der ganzen Welt. Es ist erschreckend zu sehen, welche nach wie vor dominierende Macht diese Netzwerke, in welchen die marktradikalen und ordoliberalen Kräfte weltweit für die gemeinsame Sache der Besitzenden eintreten, in unserer Wirtschaft und unseren westlichen Staatswesen haben. Man könnte leicht an Verschwörungstheorien glauben, doch das bedient dieser klug und anspruchsvoll gestaltete Dokumentarfilm gerade nicht.


Und wie immer findet sich in jedem Heft eine Originalgrafik. Hier ein Beispiel des Staniolpapierdrucks mit Kupferdruckfarbe "Überlagerungen" aus dieser Ausgabe

.


Cover L'ENCERCLEMENTIIIIIIIIIIIIIIIÜberlagerung Staniolpapierdruck





Notiz zur Editionsgeschichte der Schriftenreihe FilmPoesie


Während der Berlinale 2004 entstand die Idee, sich einzelnen Filmen auf kreative Weise zu nähern.
FilmPoesie versteht sich als eine Publikation der weltweit und international vernetzten Mail Art Bewegung und erscheint in unregelmässigen Abständen 3 bis 5 Mal pro Jahr.



Bisher erschienen sind folgende Nummern:

Heft Nummer 1: UNCLE YANCO



Heft Nummer 2: OUT OF THE FOREST



Heft Nummer 3: THE COMPANY



Heft Nummer 4: LA LINEA



Heft Nummer 5: MI PIACE LAVORARE (MOBBING)

MI PIACE LAVORARE (MOBBING)

Heft Nummer 6: IL VENTO DI SERA

IL VENTO DI SERA

Heft Nummer 7: 13 LAKES

13 LAKES

Heft Nummer 8: FAR FROM HEAVEN

Cover FAR FROM HEAVEN

Heft Nummer 9: VA, VIS ET DEVIENS

Cover VA ,VIS ET DEVIENS

Heft Nummer 10: MEMORY FOR MAX, CLAIRE, IDA AND COMPANY



Heft Nummer 11: HEIMATKLÄNGE

Cover Heimatklänge


Heft Nummer 12: CHRIGU

CHRIGU

Heft Nummer 13: BLINDSIGHT

cover BLINDSIGHT


Heft Nummer 14: ELLE S'APPELLE SABINE

Cover FilmPoesie ELLE S'APPELLE SABINE

Heft Nummer 15. MEGANE

Cover FilmPoesie von MEGANE

Heft Nummer 16. ZUM NEUEN HEIMATFILM

Cover FilmPoesie ZUM NEUEN HEIMATFILM

Heft Nummer 17. ATTENTION DANGER TRAVAIL!

Cover ATTENTION DANGER TRAVAIL!

Heft Nummer 18. DIE WUNDERSAME WELT DER WASCHKRAFT

Cover Waschkraft


Die FilmPoesieHefte sind zu beziehen über:

Maria Marchetta
MAIL ART FILM
Fürbringerstr. 20A
10961 Berlin
mailartfilm@gmx.net

Einzelausgabe EUR 2.- Abo von 5 Ausgaben EUR 7.50 zuzüglich Porto.
Auflagenhöhe 160 Exemplare,
die ersten 20 numeriert und signiert



Hier findet Ihr aus den bisher erschienen FilmPoesie Heften je ein Beispiel der Originalgrafiken



llllllllll



lllllDer Tag in seinem VerlauflllllDi Sera Frottage

AugenhöheIIIIIOriginalgrafik Aufbruch


Originalgrafik HoffnungIIIIIÜberlagerungenIIIIIHeim-Weh


Originalgrafik Schnitt MischtechnikIIIIIBergIIIIIOriginalgrafik SprungIIIIITwilighting

Originalgrafik IIIIITravail Originalgrafik

Mangel Ware Originalgrafik


Mein Bild Hell-Dunkel ist in Norden entstanden, hier das Bild und seine Entstehung:

Hell-Dunkel entstehtIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIHell-Dunkel Sommer 09


Beim wunderbaren und sehr zu empfehlenden Holzschnittkurs an der Sommerakademie in Norden unter fachkundiger Anleitung von Liesa Tamsen sind meine ersten Holzschnitte entstanden. Das Medium des Holzschneidens hat mich sehr angesprochen, den Holzschnitt habe ich als mein mir entsprechendes Ausdruckmittel entdeckt. Seht selbst:


IIIIWarmes Mondlicht an der Nordsee

Selbstporträt Holzschnitt 2008, 10x10cm..................................Warmes Mondlicht an der Nordsee, Holzschnitt 2008, 14x24cm


IIIII

Himmel über der Stadt 1 und 2, Holzschnittstempel 2008 je 21x29cm


Ebenso freue ich mich, dass mein Film NORDWÄRTS zumindest in der Deutschen Fassung vorliegt.


Hier einige Stills aus dem Film NORDWÄRTS


llllllllllllll




Die Folgenden Skizzen und Aquarelle sind im Herbst 2004 beim Sprachkurs auf Procida,
einer Insel im Golf von Neapel, entstanden. Der Italienischkurs wurde von der Sprachschule
Babylonia in Berlin (http://www.babylonia.de) ausgerichtet und war einfach grandios.
Für alle Interessierten die beiden tollen Lehrerinnen führen den Sprachkurs jedes Jahr nun neu auf der Insel Elba durch.



Terra Murata im Regenlllllrohrhaendler auf Procidalllll

........Terra Murata im Regenwetter...................
Rohrhändler auf Procida
......................Coricella in der Sonne Farbflecken



Mu - Das Nichts

Mu - Das Nichts, Rollendruck, ca. 16 x 25 cm.
Mu war im November 2009 in der Ausstellung Querschnitt 22 in Berlin zu sehen.



Ohne Titel 2007


Ohne Titel, Mischtechnik, 33 x 23,5 cm
Ohne Titel war im November 2007 in der Ausstellung Querschnitt 20 im Künstlerhaus Bethanien zu sehen


Augenhöhe



Augenhöhe, Mischtechnik, 33 x 43 cm

Augenhöhe war im November 2006 in der Ausstellung Querschnitt 19 zu sehen.


Di Sera Mischtechnik

Di Sera, Mischtechnik, 19 x 25 cm

Di Sera war im November 2005 in der Ausstellung Querschnitt 18
im Künstlerhaus Bethanien Berlin zu sehen. Es ist für Euro 75 käuflich zu erwerben.


Vor Ostern

Vor Ostern, Frottage mit Gouache, 13 x 24 cm


Vor Ostern war im November 2004 in der Ausstellung Querschnitt 17
im Künstlerhaus Bethanien Berlin zu sehen. verkauft

Und hier nachfolgend noch ein paar Beispiele meiner MailArtBeiträgen:


lllllll



lllllll







Vogel CollagelllllllBerge Frottage


Illustration zu Peter Bichsels

Einsam in der Sophienstrasse





wollte schon immer in den Bergen leben...



Und drei LandArt Projekte





Labkrautkreis Ungarn 2003





Mohnkreis Ungarn 2003





Oase Berlin 2003


Diese Seite befindet sich noch im Aufbau.
Da ich noch keine Ahnung im Bau von Webseiten habe, bin ich für jedwelchen Hinweis dankbar.
Kritik, Infos und Anregungen bitte an Maria Marchetta:mailartfilm@gmx.net
oder kroma.frieda@gmx.net


Dienstag, den 12. Juli 2011




Mir wichtige Internetseiten sind:


Mail Art




Was sich eigentlich von selbst versteht, wird aus rechtlichen Gründen dennoch notwendig: Selbstverständlich übernehme ich keine Verantwortung für den Inhalt der von mir verlinkten Seiten.